Der UNESCO-Kurs hat sich in diesem Schuljahr intensiv mit dem Entwicklungsland Südafrika beschäftigt. Nach umfangreichen Recherchen stand für die Schülerinnen und Schüler schnell fest, dass sie selbst aktiv werden und einen Beitrag leisten möchten.
Dazu bildeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei Projektgruppen. Eine Gruppe organisierte regelmäßige Verkäufe selbstgebackener südafrikanischer Spezialitäten und sammelte auf diese Weise Spenden. Die zweite Gruppe führte einen dezentralen Spendenlauf durch, bei dem für jeden zurückgelegten Kilometer Spendengelder gesammelt wurden. Dabei erhielt der Kurs auch Unterstützung von den Verbundschulen.


Die gesammelten Spenden werden an den Sozialfonds der Deutschen Schule Johannesburg gespendet. Mit den Geldern werden benachteiligte Schülerinnen und Schüler unterstützt, um ihnen bessere Bildungschancen und eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen. Mit seinem Engagement zeigte der UNESCO-Kurs eindrucksvoll, wie globale Themen vor Ort aufgegriffen und durch eigenes Handeln konkret unterstützt werden können.
