Das große Volleyballturnier: Spiel, Spaß, Spannung

Das große Volleyballturnier: Spiel, Spaß, Spannung

Am 17. und 18. Dezember wurde die Sporthalle der ASS zum Austragungsort eines großen Volleyballturniers, an dem zum ersten Mal seit langer Zeit die TUT-Kurse aller drei Jahrgänge teilnahmen. Da die Schülerinnen und Schüler in den Wochen zuvor nicht nur ihre Fähigkeiten in dieser Sportart trainiert, sondern auch zum Teil sehr fantasievolle Kostüme für ihre Teilnahme entworfen hatten, waren Vorfreude und Begeisterung schon am Mittwoch sehr groß.

An diesem ersten Turniertag fanden in zwei Blöcken die Gruppenspiele statt, an deren Ende die beiden Gruppenersten sich für das Viertelfinale qualifizierten. In den Spielpausen sorgte der Abiturjahrgang für Getränke und Verpflegung; außerdem trafen sich die TUT-Kurse für Gruppenfotos am Weihnachtsbaum in der Glashalle, wo sie für eine Bildergalerie abgelichtet wurden, die sich auf einer eigenen Seite betrachten lässt.

Am Donnerstag begann mit dem Viertelfinale dann die K.o.-Runde, aus der als Finalisten die  TUT-Kurse von Herrn Wuttke (Sport) und Frau Freitag (Englisch) hervorgingen. So war dann die Q3 doch wieder unter sich, als sich der Kurs von Frau Freitag unter großem Jubel in einem spannenden und mit viel Einsatz geführten Endspiel durchsetzte.

Der Moment des Sieges

Vor der Siegerehrung musste das Team allerdings noch gegen eine Lehrermannschaft antreten, die aber gegen die frisch gebackenen Gewinner trotz hochkarätiger Besetzung ebenfalls den Kürzeren zog.

Dann endlich war es soweit: Der Schulleiter Tim Sauerwein überreichte zunächst den TUT-Kursen von Herrn Friedrich (Physik Q3) und Herrn Wiederhold (Sport Q1) die Urkunden für die beiden Drittplatzierten, bevor er den Leistungskurs Sport von Herrn Wuttke ebenfalls mit einer Urkunde auszeichnete.

Schließlich nahm Frau Freitag gemeinsam mit Michel Sattmann unter lautem Applaus den Siegerpokal aus den Händen des Schulleiters entgegen und posierte mit ihrem Kurs noch für das offizielle Siegerfoto, mit dem das Turnier dann sein Ende fand.